Die Familie
Der Begriff Familie (v. lat.: familia) genannt:
-nah verwandte pflanzliche oder tierische Gattungen, die zu systematischen Einheiten zusammengefasst sind (siehe Familie (Biologie));
-eine Verwandtschaftsgruppe (siehe Familie (Soziologie));
-Eltern mit mindestens einem Kind (siehe Familie (Recht));
-im organisierten Verbrechen (siehe Kriminologie) ist es in einigen Subkulturen (z. B. der der Italoamerikaner in den Vereinigte Staaten Amerika) die Nennungden einer Bande (vgl. Mafia);
-Begriff aus der Mengenlehre. Eine Familie besteht aus Mengen, die mit Elementen einer Menge indiziert sind, siehe Familie (Mathematik) .
Quelle: http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at:4711/JUGENDPSYCH/JUGENDPSYCHREFERATE96/Thema7.html#2.] *blubb* Das alles klingt so einleuchtend wie kühl... In erster Linie sollte einem die Familie Rückhalt und Schutz geben, als Vorbild fungieren und einem helfen sich im Leben zurecht zu finden. Kennzeichnend sollten Zusammenhalt, Liebe, Respekt für- und Rücksicht aufeinander sein.
Leider sieht ein Großteil von uns solche Verhältnisse als selbstverständlich an, beschwert sich über Regeln die gegeben sein müssen, darüber, dass man beim Abwasch helfen und eine Stunde früher daheim sein muss als seine Freunde. Vielleicht sollte man sich in solchen Momenten mal ein paar Minuten Zeit nehmen und darüber nachdenken, wie es wäre, wenn einem Teil der Familie plötzlich etwas zustößt, er einfach nicht mehr da ist. Würde man sich dann nicht Vorwürfe machen und schämen? Für jedes laute Wort und jeden bösen Gedanken in Situationen, die eigentlich nicht der Rede wert sein sollten? Was wenn die Familie auf einma zerbricht und du nichts dagegen machen kannst? Würde das nich wehtun? Trotz des ganzen Ärgers, der Streitereien und sinnlosen Diskussionen?
Vielleicht sollte man sich darüber mal Gedanken machen und sich bewusst werden, was für ein Glück man hat Leute um sich zu haben, die einen lieben, auch wenn sie es nicht immer zeigen.
~TheUntitled~
Meine Familie
....sieht aus wie ein Großteil der Familien in Deutschland oder überhaupt: Sie besteht aus Einzelteilen, die nach einer Weile einfach nicht mehr zusammengepasst haben. Also leben meine Eltern seit etlichen Jahren in Scheidung. Als sie sich getrennt haben, hab ich mich entschieden mit meiner Mum auszuziehn, obwohl meine Schwester bei meinem Vater in unserem Haus geblieben ist.
Auch als wir dann noch jahrelang in ein und demselben Ort gewohnt haben, habe ich meinen Papa kaum gesehen. Und durch meinen Umzug nach Hannover ist der Kontakt nicht wirklich besser geworden.
Meine Sis ist mein Schatz auch wenn sie echt zickig sein kann ( Skorpion!!!) und bei meiner Mum wäre ich wohl freiwillig nicht so schnell augezogen, weil sie trotz der kleinen Reibereien (aber natürlich alles nur wegen Kleinigkeiten! ;-) ) die beste Mum ist, die man sich nur vorstellen kann. Ich weiß, das sagen eine Menge Töchter von ihren Müttern und das ist auch gut und richtig so! *g*
Dass meine Elis getrennt sind hat seine Vor- und Nachteile. Auch wenn ich es früher nicht gemerkt hab, denke ich jetz , dass mir zu der Zeit etwas gefehlt hat. Ich hab es damals nicht so bemerkt, aber jetzt zeigt sich das immer mehr. Aber es lässt sich nicht mehr ändern und ich hab sicher auch Sachen daraus mitgenommen, die mir in Zukunft von Nutzen sein werden. Egal, ich welche Richtung sie gehn.
Alle glücklichen Familien ähneln einander; jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Weise unglücklich.
Leo N. Tolstoi, Anna Karenina